Bekanntmachung/Information

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Hinweise zur Corona Pandemie

Informationen zum Corona-Virus und die Maßnahmen der Hessischen Landesregierung finden Sie unter www.corona.hessen.de

Weitere Informationen über den Stand der Infektionen und Maßnahmen finden Sie unter www.odenwaldkreis.de

 

 

Wichtige Information für die gebührenpflichtige Umsatzsteuersenkung

Von 7 % auf 5 % bei der Lieferung von Wasser

Die befristete Senkung der Umsatzsteuersätze 

 

Am 29. Juni 2020 wurde vom Bundestag das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen, welches u. a. vorsieht, dass eine befristete Umsatzsteuersenkung für den Zeitraum vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020 erfolgt.

 

Demnach wird der reguläre Umsatzsteuersatz von 19 % auf 16 %, sowie der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % auf 5 % gesenkt. Bei der Lieferung von Wasser gilt generell der ermäßigt Steuersatz. Ausgehend vom Abrechnungszeitpunkt, von welchem die Umsatzbesteuerung der Wasserlieferung erfolgt und welcher von der Gemeinde Mossautal satzungsgemäß auf den 31. Dezember  des jeweiligen Jahres festgesetzt ist, ist der gesamte Jahresverbrauch in 2020 zum Abrechnungszeitpunkt 31. Dezember 2020 mit 5 % zu besteuern. Analog gilt dies auch für Abrechnungszeitpunkte, welche in der zweiten Jahreshälfte 2020 liegen, u.a. bei Eigentümerwechsel (Umschreibungen ab 1. Juli 2020). Vor dem 30. Juni 2020 vorgenommene Abrechnungen von Wassermengen, unterliegen dem Steuersatz von 7 %.

 

Eine Ablesung der Wasserzählerstände zum 1. Juli 2020 ist daher nicht erforderlich. Eine unterjährige Anpassung der Vorauszahlungen auf Basis des reduzierten Umsatzsatzes erfolgt nicht.

 

Die Gemeinde Mossautal korrigiert die Umsatzsteuer auf bereits vereinnahmte Vorauszahlungen mit der Jahresabrechnung 2020. Voraussetzung hierfür ist eine Satzungsänderung, welche derzeit vorbereitet wird und das Ablesen des Zählerstandes zum 31. Dezember 2020.

 

Links zu Nachstehendem Artikel (Verkehrslärm)

Genauere Informationen und weitergehende Details der Forderungen sind über www.silent-rider.de und

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/mensch-umwelt/laermschutz/initiative-motorradlaerm/

ersichtlich.

Petition

Die Forderungen von „Silent-Rider“ können darüber hinaus in einer Petition unterstützt werden.

https://www.openpetition.de/petition/online/silent-rider-die-bundesweite-initiative-gegen-unnoetigen-motorradlaerm

Die Unterstützung kann sowohl öffentlich, als auch nicht öffentlich erfolgen.

Ebenso kann die Petition im Rathaus auf Papierform unterschrieben werden.

Es wäre sehr erfreulich, wenn diese Initiative von vielen Mossautaler Bürgerinnen und Bürger Unterstützung finden würde.

Initiativen gegen überproportionalen Verkehrslärm

Mossautal unterstützt die Forderungen von Silent Rider und der Aktion Leiser!

Nachdem in den letzten Jahren bis 2019 die Zunahme der Zulassungszahlen von Motorrädern sich im zweistelligen Bereich befand, haben Folge dessen mittlerweile das Verkehrsaufkommen und der daraus resultierende Lärm sein Tribut gezollt. Nicht nur am Wochenende im Frühjahr, Sommer und Herbst, sondern hier vermehrt auch wochentags an den Nachmittagen und Abendstunden ist bei uns in Mossautal ein erhöhtes Verkehrsaufkommen von teilweise sehr lauten Motorrädern und neuerdings auch von getunten PKWs festzustellen.

Die Beschwerden der Anwohner an den markanten Stellen der B460 sowie der L3120 und L3260 über laute Fahrzeuge und, gerade in den Abendstunden noch verbunden mit einigen Rasern, haben ebenfalls Extrems zugelegt.

Mit der Plakataktion „Mossautal gegen Bikerlärm“ wurde bereits sehr deutlich signalisiert:

„Biker, welche sich konform verhalten und adäquat Rücksicht nehmen, sind uns jederzeit willkommen“.

Ebenso begrüßt die Gemeinde Mossautal die Aktion der Polizei Südhessen, „Du hast es in der Hand“.

Hier wird vonseiten der Polizei auf ein gesetzkonformes Verhalten hingewiesen. Auch sind vermehrt Verkehrskontrollen (Geschwindigkeit und Lärm) durchgeführt worden und werden auch weiter fortgesetzt. Festzustellen gilt, dass seit der Durchführung vermehrter Polizeikontrollen die Raserei ein wenig nachgelassen hat, welches sich auch in den Unfallzahlen widerspiegelt. Doch leider sind immer wieder rasende Ausnahmen, gerade in den werktäglichen Abendstunden, festzustellen.

Weitere Odenwaldkommunen (auch im Kreis Bergstraße) müssen sich mit extrem anwachsenden Anwohnerbeschwerden auseinandersetzen. Hier wird analog zu Mossautal mit einer Plakataktion „Rücksicht nehmen“ auf die Problematik hingewiesen und versucht an die Vernunft der Fahrer zu appellieren.

Bürgermeister Dietmar Bareis und Erster Beigeordneter Harald Eisenhauer informierten sich im letzten Jahr über die Aktion Silent Rider in der Eifel zusammen mit Vertretern der Polizeidienstelle Erbach, der Verkehrsbehörde sowie weiteren Odenwälder Anrainerkommunen. Darüber hinaus folgte die Teilnahme an einem runden Tisch in der Gemeinde Sasbachwalden am Westrand des Schwarzwaldes. Die Kommune mit deren Bürgermeisterin Sonja Schuchter ist Mitinitiator der Baden-Württembergischen Aktion „Leiser! INITIATIVE MOTORRADLÄRM!“. Bei der Runde in Sasbachwalden saßen Vertreter aus verschiedenen betroffenen Bundesländern sowie auch aus dem benachbarten Österreich am Tisch.

Alle sind sich unisono einig, dass rücksichtsvolle Biker absolut in den Kommunen willkommen sind. Die Raser und lauten, teilweise auch provozierenden, mit getunten Fahrzeugen auf der Straße fahrenden Zeitgenossen sind für die Anwohner eine enorme Zumutung und darüber hinaus touristisch mehr als kontraproduktiv.

Dieses sieht der Bundesverband der Motorradfahrer (BDVM) ebenso, welcher sowohl die Initiative Silent Rider, als auch die Aktion „Leiser! INITIATIVE MOTORRADLÄRM!“ unterstützt. Dieses nicht zuletzt auch mit dem Aspekt, dass durch die „Raser und Lärmer“ das Hobby der vernünftigen Biker in Verruf gebracht wird.

Mittlerweile ist, unter Mitwirkung durch die beiden bereits genannten Initiativen, eine Bundesratsempfehlung an den Bundestag erfolgt, welches in den Forderungen unter anderem auch die Themen Deckelung des Geräuschpegels bei Motorrädern (muss natürlich auch für getunte PKW gelten), Verschärfung der Bußgelder u. a. bei manipulierten Motorrädern (beliebt ist hier der absichtlich ausgebaute DB-Killer) sowie die Forderung rücksichtsloses Fahren muss deutliche Folgen haben, beinhaltet.

 

Öffnung der Mossautalhalle/Sporthalle für den Sportbetrieb der Gruppen und Vereine

Gemäß § 2 Absatz 2 der Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) vom 7. Mai 2020 in der Fassung vom 28. Mai 2020, wird die gemeindeeigene Halle für den Sportbetrieb ab sofort wieder zur Verfügung gestellt:

 

Der Sportbetrieb ist daher in folgendem Umfang gestattet:

 

1.     Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports, sofern diesem ein umfassendes Hygienekonzept zugrunde liegt,

 

2.     Trainingsbetrieb, wenn

 

a)     er kontaktfrei ausgeübt wird,

b)    ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen gewährleistet ist,

c)     Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten, durchgeführt werden,

d)    Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume sowie die Gemeinschaftsräumlichkeiten, ausgenommen Toiletten, geschlossen bleiben,

e)     der Zutritt zur Sportstätte unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgt und

f)     Risikogruppen im Sinne der Empfehlung des Robert Koch-Institutes keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden.

 

3.     Vorbereitung auf und die Abnahme von sportpraktischen Abiturprüfungen, Einstellungstests, Leistungsfeststellungen sowie anderen Prüfungen in Ausbildungen und Studiengängen, bei denen Sport wesentlicher Bestandteil ist.

 

4.     Zuschauer sind nicht gestattet.

 

5.     Die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene sind zu beachten.

 

Für die Ausgestaltung des Trainingsbetriebes verweisen wir auf die Maßgaben des Landesportbundes (siehe https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/), welche die Benutzer/innen der Sporthalle und -anlagen in eigener Zuständigkeit und Verantwortung umzusetzen haben.

Dies gilt insbesondere auch für die Frage, ob für die Sporthallennutzung die Beachtung der sportartspezifischen Verbandskonzepte ausreicht oder eigene Konzepte entwickelt werden müssen. Eine Vorlage der Konzepte zur Prüfung ist aus Sicht der Gemeinde Mossautal nicht erforderlich.

Verbot zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen / Grünschnitt / Nutzfeuer / Lagerfeuer

Ab sofort keine Genehmigungen mehr über das Verbrennen von Gartenabfällen

 

Durch nicht angemeldete oder angemeldete aber unbeaufsichtigten Nutzfeuer kommt es immer wieder zu Einsätzen unserer Freiwillige Feuerwehren.

Um unnötige Feuerwehreinsätze, gerade in der momentan herrschenden Corona-Situation, zu vermeiden und damit auch die durch das gemeinsame Ausrücken entstehende Gefahr der Ansteckung innerhalb der Einsatzkräfte zu minimieren, werden ab sofort keine Genehmigungen über das Verbrennen von Gartenabfällen durch das Ordnungsamt mehr erteilt bzw. an die Leitstelle des Odenwaldkreises weiter geleitet.

Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der aktuellen Lage die Aufrechterhaltung des Brandschutzes und der allgemeinen Hilfe und die Funktionsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren im Gemeindegebiet gewährleistet sein muss.

Dieses Verbot gilt bis auf Weiteres.

Dietmar Bareis

Bürgermeister

Öffentliche Bekanntmachung

Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47d Bundes-Immissionsschutzgesetz
Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde)
Regierungsbezirk Darmstadt, Teilpläne Landkreise und Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden

Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr (entspricht 8.200 Kraftfahrzeugen/Tag), der Haupteisenbahnstrecken von über 30.000 Zügen im Jahr sowie in den Ballungsräumen mit mehr als 100.000 Einwohnern aufzustellen bzw. alle 5 Jahre zu überprüfen und erforderlichenfalls zu überarbeiten. Im Regierungsbezirk Darmstadt gibt es die Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a. M. und Wiesbaden.

Der

·        Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde), Teilplan Regierungsbezirk Darmstadt Landkreise sowie der

·        Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde), Teilplan Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden

treten mit der Veröffentlichung am 4. Mai 2020 in Kraft. Mit der Veröffentlichung erfolgt auch die Unterrichtung über das Ergebnis der Mitwirkung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Die genannten Teilpläne sind ab dem 4. Mai 2020 auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Darmstadt (www.rp-darmstadt.hessen.de) unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ einsehbar und zum Download bereitgestellt.

Darüber hinaus sind sie in Papierform beim Regierungspräsidium Darmstadt zu den üblichen Geschäftszeiten unter folgender Adresse zur Einsichtnahme ausgelegt:

Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
3. OG, Zimmer 3.113
64283 Darmstadt

 

Darmstadt, 4. Mai 2020
Regierungspräsidium Darmstadt
III 33.3 – 66 i 04.01

öffentliche Bekanntmachung

Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47d Bundes-Immissionsschutzgesetz


III 33.3 - 66 i 04.01 - veröffentlicht: 25.11.2019
Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde) Regierungsbezirk Darmstadt, Teilpläne Landkreise und Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden


https://rp-darmstadt.hessen.de/presse/öffentliche-bekanntmachungen/verkehr/umgebungslärm/25112019-aufstellung-von-lärmaktionsplänen

Odenwaldkreis befragt Bürgerinnen und Bürger

Jeder, der sich für die Zukunft des Odenwaldkreises interessiert, ist aufgerufen, sich an der derzeit laufenden Umfrage des Landratsamtes zu beteiligen. Ausdrücklich ist dazu auch jeder eingeladen, der momentan nicht im Odenwaldkreis lebt, denn mit Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung sollen auch neue Kreisbürger gewonnen werden.

In der Umfrage sind Bereiche wie Lebensqualität, Freizeit, Gesundheitsversorgung, Bildung, Mobilität, Wohnen und Arbeiten abgedeckt.

Die Ergebnisse der Befragung werden in ein neues Kreisentwicklungskonzept einfließen, welches derzeit von Mitarbeitern der Kreisverwaltung erarbeitet wird.

Die Teilnahme ist noch bis zum 30. September möglich unter www.odenwaldkreis.de/umfrage. Wenn Sie möchten, können Sie den Fragebogen auch direkt im Rathaus ausfüllen.

Als Bürgermeister werbe ich gerne für diese Umfrage, denn sie hilft uns, unsere Städte und Gemeinden und somit den ganzen Odenwaldkreis als lebenswerte Region zu erhalten.

Ihr Bürgermeister Dietmar Bareis

Bekanntmachungen / Information

Trinkwasser-Auswertung 2019 

Nachstehend erhalten Sie eine Auswertung des Trinkwassers der Gemeinde Mossautal:
Güttersbach
Wasserhärte: 4,2 Grad d. H.
Calciumcarbonat: 0,75 mmol
Ph-Wert: 8,10
Ober- und Unter-Mossau
Wasserhärte: 4,9 Grad d. H.
Calciumcarbonat: 0,88 mmol
Ph-Wert: 8,57
Hiltersklingen und Hüttenthal
Wasserhärte: 4,3 Grad d. H.
Calciumcarbonat: 0,78 mmol
Ph-Wert: 8,54

Das von der Gemeinde Mossautal abgegebene Trinkwasser liegt in allen Ortsteilen im Härtebereich weich (weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter).

Wo liegt denn was ??

Unsere Virtual-Tour finden Sie hier...

Aktueller gehts nicht !

Unser amtliches Nachrichtenblatt der Gemeinde
- Die aktuelle Onlineausgabe online hier...

Auf Facebook finden Sie uns hier...

Odenwaldmobil

Über www.odenwaldmobil.de können die Bürgerinnen und Bürger sich über alle verfügbaren Mobilitätsangebote informieren, diese buchen und bezahlen. Das nachhaltige und innovative Mobilitätskonzept “garantiert mobil!“ erfreut sich immer größerer Beliebtheit. 

www.odenwaldmobil.de

 

 

Warnmeldung der Polizei Hessen

Ein aktuelles Kriminalitäts-Phänomen beschäftigt seit einigen Monaten die Polizei in zunehmendem Maße.

Trotz intensiver Aufklärung, Presseveröffentlichungen und Nutzung aller üblichen Medien kommt es von Woche zu Woche immer wieder zu Straftaten im Deliktsbereich „falsche Amtsträger“. Die erlittenen Schadenssummen der Opfer sind beträchtlich und haben oft existenzielle Folgen!

Weitere Informationen finden Sie hier...

Mossautal will seine Ruhe zurück

Die Vorfreude auf die jetzt bevorstehende warme Jahreszeit ist in Mossautal getrübt.

Denn so sicher wie der Frühling kommt, kommen die Motorsportfreunde auf zwei Rädern in den Odenwald mit seiner schönen Landschaft und seinen kurvenreichen Straßen - und machen Lärm, der so gar nicht zu der ländlichen Idylle passt.

Wir wollen nicht verallgemeinern: Die große Mehrzahl der Biker fährt verantwortungsbewusst.
Sie sind uns herzlich willkommen!
Eine kleine Minderheit jedoch verdirbt mit rücksichtslosem Gasgeben den guten Ruf der Biker.

Allzu großer Lärm macht krank und schränkt die Lebensqualität der in unserer Gemeinde lebenden Menschen unzumutbar ein.

 

Wir appellieren deshalb an alle Biker:

 

Besucht uns im Odenwald und genießt mit uns unsere wunderbare Landschaft.

Vergesst dabei aber nicht unsere Einwohner, die hier ohne krank machenden Lärm Frühling und Sommer genießen wollen.

 

Vielen Dank!

Ihr
Dietmar Bareis
Bürgermeister

Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidium Darmstadt

Auf Wunsch des RP Darmstadt, möchten wir Ihnen eine Öffentliche Bekanntmachung zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach §47d Bundes-Immissionsschutzgesetzt zur verfügung stellen. Das Schreiben wurde bereits in dem öffentlichen Bekanntmachungsorgan "Mossautal Aktuell" in der KW 47 veröffentlicht.